Golf mitten ins Glück!

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Schuppergolf für Interessierte

Sie interessieren sich für das Golfspiel und wissen nicht ob das tatsächlich etwas für Sie ist? Kein Problem, kommen Sie zu uns, wir begleiten Sie auf Ihrem Weg zum Golfspiel.

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Schnell mal Golf spielen (in)takter Natur, die Gesundheit stärken, Spaß erleben und Heimat finden. Mit diesem Satz ist schon sehr viel gesagt. Das Golfspiel hat sich in den letzten Jahren geändert. Vorbei sind die Zeiten wo man noch mindestens 5 Stunden Zeit investieren musste um seinem Hobby nachzugehen. Heute werden neben den traditionellen 18 Loch Golfrunden auch sehr viele 9 Loch Runden und sogar 9-Loch Turniere gespielt. Diese sind, gerade unter der Woche, sehr populär. In 2 1/2 Stunden ist alles vorbei! Schnell mal nach Feierabend eine Runde Golf spielen und danach die Geselligkeit und Gesellschaft im Clubhaus genießen. Dies ist das Motto sehr vieler neuer Mitglieder und Freunde, die in den letzten Jahren ihre sportliche Heimat bei uns gefunden haben. Auf unserer sehr großzügigen Übungsanlage können Sie jederzeit und mit noch geringerem Zeitaufwand Ihr Spiel mit und ohne Trainer verbessern. Ganz wie Sie Zeit und Lust dazu haben. Das intensive Naturerlebnis auf unserer Golfanlage, inmitten der Chiemgauer Alpen, ist phantastisch. Es bieten sich überwältigende Panoramen und Eindrücke die Sie nur auf unserer Golfanlage erleben können. Golfspielen stärkt Ihren Stoffwechsel überaus effektiv. Ihr Herzkreislauf- und Imunsystem bleibt in Schwung und stabil bis ins hohe Alter. Golf ist auch nicht mehr teuer. Zwar müssen wir unsere Golfanlage nach wie vor selbst finanzieren, jedoch sind dazu keine horrenden Einstiegsgebühren und Sonderbeiträge zu leisten. Unser Golfclub steht seit über 10 Jahren auf finanziell sehr gesunden Beinen. Wir können unseren Teilhabern sogar eine jährliche Verzinsung von 5% ihres eingelegten Kapitals gutschreiben. Unsere Beitragsgestaltung wurde in den letzten Jahren so angepasst, dass zu jeder Lebenssituation ein entsprechender Jahresbeitrag angeboten werden kann. Sie müssen sich nicht sofort entscheiden ob Sie bei uns Mitglied werden wollen oder nicht. Lassen Sie sich Zeit, wir geben Ihnen Hilfestellungen und die Möglichkeit in unser schönes Hobby hinein zu schnuppern. Wir freuen uns schon heute über Ihr Interesse!
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Golfspielen – warum denn eigentlich?

Ein nicht immer ernst gemeinter Ratgeber um die Faszination Golf zu erklären.

Golfen, das weiß jeder Golfspieler, ist keine Frage von Leben und Tod – es ist viel, viel wichtiger als das. Nichtgolfer verstehen nicht, wieso ansonsten vernünftige und zivilisierte Menschen Wind und Wetter trotzen, um einen winzigen weißen Ball mit Hilfe eines dünnen Schlägers über Hunderte von Metern Rasen in ein winziges Loch mit einem Durchmesser von exakt 10,98 Zentimetern zu bugsieren, vorbei an Bäumen, Teichen und Sandhindernissen, und dabei auch noch unglücklich sind, weil sie viel zu viele Schläge gebraucht haben. Ein Golfer weiß natürlich genau, warum er sich das alles antut. Weil er süchtig ist. Golfer lieben  Zahlenspiele, und sie werden nicht müde, sich am berühmten „19. Loch“ – das ist die Bar im Golfclub – mit kuriosen Statistiken zu überbieten. Dass zum Beispiel das Chinesische Golfressort Mission Hills laut Guiness-Buch mit zehn Golfplätzen das größte Golfressort der Welt ist. Oder dass der Golfclub St. Oswald-Freistadt in Oberösterreich über das mit 612 Metern längste Par 5 Loch Europas verfügt. Die längste Bahn in Ruhpolding ist übrigens die 13 und mit 571 Metern die längste weit und breit. Golf ist ein ungeheuer populärer Sport. Man schätzt, dass weltweit mehr als 68 Millionen Menschen Golf spielen, über vier Millionen von ihnen alleine in Europa. Aber warum tun sie das? Nun, es gibt eine Vielzahl guter Gründe. Wahrscheinlich hat jeder Golfer einen anderen. Suchen Sie sich am besten einen aus: Golf lässt sich praktisch in jedem Alter spielen, vom Kleinkind bis zum Greis. In den deutschen Golfclubs nehmen mehr als 25.000 Kinder bis 14 Jahre aktiv am Jugendtraining teil. Und wer in hohem Alter nicht mehr zu Fuß über die Runden kommt, kann sich im Elektrocart seinem Ball hinterher fahren lassen. Golf ist ein Sport für Männer und Frauen. Golf kann jeder spielen. Golf ist gesund. Eine Runde Golf strengt an, aber nicht zu sehr. Und man kann sein Spieltempo selbst bestimmen (man sollte allerdings vielleicht ab und zu die schnelleren Spieler durchspielen lassen, wenn man sich nicht als „Altherrengolfer“ beschimpfen lassen will). Golf hilft sogar gegen Alzheimer. Der Sportmediziner Prof. Heinz Liesen von der Universität Paderborn bezeichnet den Golfsport jedenfalls als ideale Prävention gegen Altersdemenz. Schon zwei Runden Golf pro Woche ( je 18 Loch ) sollen positive Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit des Gehirns haben. Golfen entspannt, denn man spaziert durch eine wunderschöne, minutiös gepflegte Landschaft und kann den ganzen Bürokram vergessen. Golf ist gesellschaftsfähig. Sogar Bundespräsidenten spielen Golf. In Ruhpolding treffen sie übrigens sehr viele Stars der Wintersportszene. Michael Greis z.B. wohnt direkt an der Bahn 1. Ricco Groß kann von seinem Garten aus die Bahn 14 in Angriff nehmen. Fritz Fischer geht über die Straße und befindet sich auf Bahn 18. Auch wenn der Golfsport längst zum Massenphänomen gemendelt ist, hängt ihm noch immer ein Nimbus des Exklusiven an. Der Golfclub Ruhpolding repräsentiert den Bevölkerungsquerschnitt und ist damit für jedermann zugänglich. Beim Golfen lernt man nette Leute kennen – allerdings – wie in vielen anderen Vereinen und Clubs auch ziemliche Stinkstiefel, aber mit denen muss man beim nächsten Mal ja nicht mehr auf die Runde gehen. Golf ist ein Drama. Wer noch nie die Spannung beim Einlochen erlebt hat, wenn der Ball Millimeter vor dem Lochrand zu verharren scheint, um dann doch noch wie in einer Zeitlupe zu fallen, weiß nicht, was Nervenkitzel ist. Golf macht auch dem Zuschauer Spaß. Kein Wunder, dass Tausende von Menschen am Rande der Spielbahn stehen, wenn die Weltklassespieler um Titel und Trophäen kämpfen, denn man lernt als Golfer dabei eine ganze Menge und verlässt anschließend hochmotiviert den Platz. Beim Golfen verausgabt sich der Spieler körperlich und geistig. Es verlangt gute Koordination, ein Gefühl für den Ball, Ausdauer und vor allem Kraft. Wer das nicht glaubt, der wird sich mächtig über den Muskelkater wundern nach seiner ersten richtigen Golfrunde. Immerhin kommt ein Golfanfänger pro 18 Loch-Runde gut und gerne auf 120 bis 150 Schläge, und jedes Mal ist eine recht heftige Hüftdrehung nebst entsprechendem Arm- und Körperschwung zu absolvieren. Von den 8 bis 10 Kilometern Fußweg ganz zu schweigen, die bei Ungeübten ganz schön in die Beine gehen können. Viele Golfer behaupten, sie würden nur deshalb Golf spielen, weil sie auf dem Platz Geschäfte machen wollen. Tatsächlich bleibt zwischen den Schlägen viel Zeit, um sich mit seinen Mitspielern zu unterhalten. Allerdings wollen sich die meisten lieber über den vergurkten Abschlag am letzten Loch oder über den aussichtsreichsten Weg zum nächsten Grün unterhält statt über irgendwelche Deals. Ausgeschlossen ist das aber nicht. Und wer mit einem Geschäftspartner Golf spielt, kommt ihm unweigerlich auch menschlich ein Stück näher, denn beim Golfen tritt der Charakter eines Menschen so deutlich zu Tage wie sonst nirgendwo. Was uns zum Thema Mogeln bringt. Es wird nirgendwo so schamlos gelogen wie auf dem Golfplatz. Jeder Golfer weiß das, auch wenn er selber natürlich niemals mogelt. Das tun immer nur die anderen. Es gibt unzählige Möglichkeiten, beim Golf zu betrügen. Am häufigsten ist der Einsatz des so genannten „Leder-Wedge“, nämlich ein unauffälliger Tritt mit dem Golfschuh, der den Ball aus einer unvorteilhaften Lage in eine aussichtsreichere befördert. Auch das wundersame Wiederfinden von Bällen, die in dichtem Gestrüpp oder tiefem Gras auf Nimmerwiedersehen verschwunden sind, zählt zu den Ursünden des Golf, ebenso wie das kreative Notieren der eigenen Schlägerzahl, frei nach dem alten Golfermotto: „Spiele acht, sage sieben, schreibe sechs.“ Golf ist ein sehr sicherer Sport, auch wenn zumindest theoretisch die Chance besteht, von einem wild umherschwirrenden Golfball getroffen zu werden. Sie sollten deshalb den laute Ausruf „fore!“ nach dem misslungenen Schlag des Spielers auf der Nebenbahn unbedingt ernst nehmen. Ganze Spielergruppen flüchten in einem solchen Fall panikartig in Deckung. Die häufigste Golfverletzung dagegen dürfte die Blase an der Ferse sein, verursacht durch ein Paar neue Golfschuhe. Eine Tube Autan gehört in jedes Golfbag, ebenso wie eine Getränkeflasche, denn gerade im Sommer kann das Dehydrieren auf einer ausgedehnten Runde zu einem echten gesundheitlichen Problem werden. Golf ist eine wunderbare Art, den Sammlertrieb im Menschen zu befriedigen. Das liegt daran, dass niemals der Spieler selbst schuld ist, wenn er schlecht spielt, sondern immer nur das Material. Also kauft der passionierte Golfer dauernd irgendwelche neuen Schläger, vor allem Putter – jener Schläger nämlich, mit dem der Ball auf dem Grün, dem kurzgeschorenen Areal rund um das Ziel, die letzten Meter (oder Zentimeter) ins Loch gespitzelt werden soll. Da gerade hier die Spannung am allerhöchsten ist, wird auch am kräftigsten investiert, obwohl die meisten Golflehrer sagen, wer richtig putten könne, könne das auch mit einer alten Zaunlatte. Nur glaubt das keiner, weshalb findige Anbieter viel Geld verdienen, indem sie immer neue bizarr geformte Putter-Kreationen erfinden, die immer so lange das Nonplusultra sind, bis wieder etwas Neues auf den Markt kommt. Es gibt also viele Gründe, weshalb Sie sofort diese Site schließen und sich gleich zur ersten Golfstunde anmelden sollten. Wichtig ist nur, dass Sie ihren ganz persönlicher Grund gefunden haben, denn Sie werden sich gegenüber Ehepartner, Freundeskreis und Kollegen rechtfertigen müssen. Sie werden damit vielleicht nicht einzigartig sein – aber wenigstens in guter Gesellschaft… Weiter Infos erhalten Sie aus unserem Sekretariat unter Tel. +49(0)8663 2461

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Golf ein Rentnersport?

Wir haben analysiert und unter anderem die Altersstruktur überprüft. Dabei kamen interessante Ergebnisse ans Licht. Zum einen bleiben unsere Mitglieder immer länger gesund und können damit auch länger Golf spielen. Oder bleiben Sie länger gesund weil sie Golf spielen? Zum anderen haben wir einen sehr guten Zulauf der jüngeren Generationen, die im GC Ruhpolding bis 35 Jahre gerechnet werden. Auch die Unterstützung durch Systema Golf (Markus v. Knoerzer-Suckow) im Bereich Kindertraining macht sich positiv bemerkbar. Bei den ganz Jungen haben wir wieder Zulauf und zwar nicht nur zur Beschäftigungstherapie sondern um das Golfspiel richtig zu erlernen. Der Block der Berufstätigen ist der Block der am meisten Mitglieder repräsentiert. Was widerlegt, dass der Golfsport in erster Linie ein Rentnersport ist. Golf in Ruhpolding ist ein Sport der mitten im Leben stehenden Menschen aller Altersgruppen und Gesellschaftsschichten. Hier die Zahlen: 221 Mitglieder sind im Rentenalter über 65 Jahre alt. 804 Mitglieder sind im Altersbereich 35 – 64 Jahre. 153 Mitglieder sind im Altersbereich 18 – 34 Jahre. 20 Mitglieder sind im Altersbereich bis 17 Jahre. Es stehen also fast 977 Mitglieder unterhalb des Rentenalters 221 Rentnern im GC Ruhpolding gegenüber. Da sage noch einmal einer, Golf ist ein reiner Rentnersport.

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